Häufig gestellte Fragen zu Digital Experience Software
Alles über unsere Lösungen für Messen und Events
Welche digitalen Exponate entwickelt ihr für Messen und Museen?
+
Wir entwickeln interaktive Installationen, Touch-Applikationen, AR/VR-Erlebnisse, Multitouch-Tische, 3D-Simulationen, Gamification-Module und immersive Marken- oder Wissenswelten - immer maßgeschneidert für Ihren Ort und Ihr Publikum.
Übernehmt ihr auch die technische Integration am Messestand oder im Museum?
+
Ja. Wir kümmern uns um Hardware-Beratung, technische Abstimmung mit Messebauern, Aufbau vor Ort, Inbetriebnahme, Tests und Support während Events.
Können eure Exponate offline betrieben werden?
+
Ja. Wir entwickeln robuste, offline-fähige Installationen, die ohne Internet stabil laufen - ideal für Messen, Museen und Events mit eingeschränktem Netzwerk.
Wie sicher sind eure Exponate im Dauereinsatz?
+
Unsere Anwendungen sind für den Langzeitbetrieb optimiert: Watchdog-Systeme, automatischer Neustart, Touch-Sperrbereiche, Logging und Remote-Support können integriert werden.
Entwickelt ihr auch Exponate für Kinder oder Bildungseinrichtungen?
+
Absolut. Wir gestalten interaktive, spielerische Anwendungen für Lernwelten - verständlich, robust und sicher im Umgang.
Wie lange dauert die Entwicklung eines digitalen Exponats?
+
Je nach Umfang zwischen 4 und 12 Wochen. Komplexe VR-Erlebnisse oder Exponate mit Spezialhardware können länger dauern.
Was kostet ein interaktives Exponat?
+
Kleinere Exponate und Prototypen beginnen bei uns ab 3.000 €, typische Projekte liegen zwischen 3.000 und 20.000 € — je nach Interaktionstechnik, Content-Umfang und Hardware. Nach einem kostenlosen Erstgespräch erhalten Sie eine verlässliche Einschätzung. Übrigens: 82 % unseres Umsatzes machen wir mit Bestandskunden, die immer wiederkommen.
Funktionieren eure Exponate auch mit Gesichtserkennung datenschutzkonform?
+
Ja. Unsere Gesichtserkennungs-Exponate (u. a. auf Basis von Fraunhofer SHORE) analysieren Bilder lokal und in Echtzeit, ohne biometrische Daten zu speichern. Alter, Emotion oder Position werden nur für den Moment der Interaktion verwendet.
Wie stellt ihr die Sicherheit eurer Exponat-Software sicher?
+
Auch Exponate sind Software — und durchlaufen bei uns denselben Sicherheitsprozess: statische Codeanalyse (SAST) während der Entwicklung, dynamische Sicherheitstests (DAST) und regelmäßige Dependency-Audits. Gerade bei Exponaten im öffentlichen Raum ist das wichtig, da sie oft dauerhaft laufen und physisch zugänglich sind.
Erstellt ihr SBOMs auch für Exponat-Software?
+
Ja. Für jedes Exponat erstellen wir ein SBOM (Software Bill of Materials) — ein maschinenlesbares Verzeichnis aller verwendeten Komponenten. So können wir auch bei Installationen, die jahrelang im Museum laufen, jederzeit prüfen, ob Sicherheitsupdates nötig sind.
Sind eure Exponate bereit für den Cyber Resilience Act?
+
Der EU Cyber Resilience Act verlangt ab Dezember 2027 durchgängige Cybersicherheit für Produkte mit digitalen Elementen — dazu können auch vernetzte Exponate und Installationen zählen. Unser Workflow mit SAST, DAST, regelmäßigen Audits und SBOM-Erstellung deckt zentrale CRA-Anforderungen bereits heute ab.